Mylin. Alte Tradition mit Liebe neu entfacht.
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Alternative Beheizungen.
Sie haben keinen Schornstein oder möchten den Kachelofen elektrisch oder mit Bioalkohol beheizen? - Einfach nur anstellen müssen und die Wärme genießen? Dann ist "Der Rauchlose" der Richtige für Sie! Die Kachelöfen dieses Typs weisen bereits Hitzerisse oder Restaurierungen auf, die einer Belastung durch Holzfeuerung nicht standhalten können. Mit ihm sparen Sie ein Drittel des Listenpreises. Der Einsatz von Bioalkohol ist jedoch nicht ganz geruchsneutral und erzeugt beim verbrennen einen gewissen Eigengeruch. Die Stärke des Eigengeruchs ist dennoch Herstellerabhängig. Vorteile des Bioalkohols sind jedoch die eine richtige Flamme, die auch ein wenig wärmt!

Unsere Kunden sprechen für sich. Die Erfahrungen mit einem elektrisch beheizten Kachelofen.
Im Jahre 2005 lernten wir Familie Mylin kennen und damit verbunden die unvergleichliche Auswahl an antiken Kachelöfen, der en Schönheit und Ausstrahlungskraft uns sofort faszinierte. Wir wurden von Herrn Mylin umfassend und individuell über die Aufstellungsmöglichkeiten beraten und konnten den anhand von Fotos ausgewählten Kachelofen bei einer kostenfreien Besichtigungsreise nach Risum-Lindholm im Original bewundern. Da war der Kaufentschluss schnell gefasst. In der Wohndiele unserer Eigentumswohnung sollte der Kachelofen seinen Platz finden, zumal es hier zuvor keinen Heizkörper gab, andererseits aber auch kein Kamin vorhanden war, so dass die Erzeugung der Strah lungswärme nur über einen Elektroheizstab erfolgen konnte. Der Kachelofen wurde innerhalb von 2 Tagen zentimetergenau nach unseren Wünschen aufgebaut ohne Schmutz zu hinterlassen – eine wahre Meisterleistung! Seither begeistert uns der antike Kachelofen als Mittelpunkt unserer Wohnung wartungs- und reperaturfrei sowie termostatgesteuert mit seiner Schönheit und herrlichen Strahlungswärme (bei einem niedrigen Stromverbrauch von ca. 0,75 Kwh) und erinnert uns zugleich an unsere verträumte Insel im nordfriesischen Wattenmeer.
Familie B., Bergisch Gladbach, Frühjahr 2009