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Allgemeines
F√ľr Vertr√§ge zwischen Verk√§ufer und K√§ufer gelten ausschlie√ülich die nachstehenden Gesch√§ftsbedingungen. Alle Angebote sind in der Preisstellung und nach Lieferm√∂glichkeit freibleibend. Die Gesch√§ftsbedingungen gelten auch f√ľr alle k√ľnftigen Gesch√§ftsbeziehungen, auch wenn sie nicht nochmals ausdr√ľcklich vereinbart werden. Abweichungen von diesen Bedingungen sind nur wirksam, wenn diese vom Verk√§ufer ausdr√ľcklich schriftlich best√§tigt werden.
 
Vertragsabschluss
Abschl√ľsse, Auftr√§ge, Bestellungen und Vereinbarungen werden erst durch schriftliche Auftragsbest√§tigung des Verk√§ufers oder durch dessen Lieferung/Leistung verbindlich, wobei im letzteren Fall die Rechnung die Auftragsbest√§tigung ersetzt. Das gleiche gilt auch f√ľr Erg√§nzungen, Ab√§nderungen und Nebenabreden. Die zum Angebot geh√∂renden Unterlagen wie Prospekte, Zeichnungen, Abbildungen, Gewichts- und Durchbruchs-, sowie Gr√∂√üenangaben etc. sind, soweit nicht ausdr√ľcklich auf Verlangen des K√§ufers als verbindlich bezeichnet, nur ann√§hernd ma√ügebend und nicht Vertragsbestandteil. Erfolgt die Bestellung oder Auftragsbest√§tigung ohne n√§here Beschaffenheits- oder Preisvereinbarungen, so sind die Angaben in den jeweils aktuell g√ľltigen Katalogen, Prospekten, Preislisten oder vergleichbaren Unterlagen des Verk√§ufers ma√ügebend. Die Angebote des Verk√§ufers sowie seine Angaben in Prospekten, Katalogen, Waren- und Preislisten, sind freibleibend. Der Verk√§ufer beh√§lt sich vor, die Waren mit Abweichungen gegen√ľber etwaigen Darstellungen in Katalogen, Prospekten oder vergleichbaren Unterlagen zu liefern, soweit dies aus verarbeitungstechnischen Gr√ľnden der Beschaffenheit sowie zum Zwecke der Anpassung an Marktbed√ľrfnisse notwendig oder sinnvoll erscheint.
 
Zahlungsbedingungen
Soweit nichts anderes vereinbart, ist die Zahlung sofort ohne Abzug zu leisten. Erfolgt die Zahlung nicht spätestens innerhalb von 14 Tagen nach Rechnungsdatum, befindet der Käufer sich im Verzug, ohne dass es einer gesonderten Mahnung bedarf. Bei Überschreitung des Fälligkeitsdatums der Rechnung gelten die gesetzlichen Verzugszinsen. Die Geltendmachung eines weiteren Verzugsschadens bleibt vorbehalten.
 
Preise/ Steuern
S√§mtliche Preise und Angaben verstehen sich, soweit es nicht ausdr√ľcklich anders angegeben oder vereinbart ist, als inklusive. Bei Baumaterialien werden die Preise zuz√ľglich der zum Lieferzeitpunkt g√ľltigen gesetzlichen Umsatzsteuer benannt. F√ľr Gebrauchsgegenst√§nde findet ¬ß 25a UStG. (Differenzbesteuerung) Anwendung. Es erfolgt also hierbei in der Rechnung keine gesonderte MWSt.-Ausweisung. Kunden die zum Vorsteuerabzug berechtigt sind, k√∂nnen insoweit keine Vorsteuer gegen√ľber dem Finanzamt geltend machen.
 
Eigentumsvorbehalt
Der Verk√§ufer beh√§lt sich das Eigentum und das Verf√ľgungsrecht an dem Kaufgegenstand bis zum Eingang aller Zahlungen aus dem Vertrage vor. Soweit der Kaufgegenstand wesentlicher Bestandteil des Grundst√ľcks geworden ist, verpflichtet sich der K√§ufer, bei Nichteinhaltung der vereinbarten Zahlungstermine dem Verk√§ufer die Demontage der Gegenst√§nde, die ohne wesentliche Beeintr√§chtigung des Bauk√∂rpers ausgebaut werden k√∂nnen, zu gestatten und ihm das Eigentum an diesen Gegenst√§nden/diesem Gegenstand zur√ľckzu√ľbertragen. Beeintr√§chtigt der K√§ufer die vorgenannten Rechte des Verk√§ufers, so ist er zum Schadensersatz verpflichtet. Die Demontage und sonstige Kosten gehen zu Lasten des K√§ufers. Wird der Kaufgegenstand (bzw. werden die Kaufgegenst√§nde) mit einem anderen fest verbunden, so √ľbertr√§gt der K√§ufer, falls hierdurch Forderung oder Miteigentum entstehen, seine Forderung oder sein Miteigentumsrecht an dem neuen Gegenstand an den Verk√§ufer und zwar in H√∂he der vertraglich geschuldeten Forderung. Der K√§ufer ist verpflichtet dem Verk√§ufer unverz√ľglich Anzeige zu erstatten, wenn er in Eigentum des Verk√§ufers stehende Gegenst√§nde, Pf√§ndungen vorgenommen werden oder wenn Dritte Rechte an diesen Gegenst√§nden geltend machen. Verpf√§ndungen oder Sicherungs√ľbereignungen der Waren sind unzul√§ssig. Der K√§ufer ist berechtigt die Vorbehaltsware im ordnungsgem√§√üen Gesch√§ftsverkehr zu verarbeiten oder weiter zu ver√§u√üern, solange er nicht mit Forderungen beim Verk√§ufer in Verzug ist. Zur Absicherung der Anspr√ľche des Verk√§ufers tritt der K√§ufer bereits jetzt Forderungen ‚Äď gleich aus welchem Rechtsgrund ‚Äď sicherungshalber an den Verk√§ufer ab, die der K√§ufer im Hinblick auf die an ihn ver√§u√üerte Ware erwirbt, also insbesondere Anspr√ľche aus dem Weiterverkauf, unerlaubte Handlung oder Versicherungsanspr√ľchen. Der Verk√§ufer nimmt diese Abtretung an. Die Offenlegung dieser Abtretung unterbleibt, solange der K√§ufer dem Verk√§ufer gegen√ľber nicht in Verzug ger√§t. Der K√§ufer ist jederzeit verpflichtet dem Verk√§ufer die erforderlichen Ausk√ľnfte zu erteilen sowie Unterlagen √ľber diese abgetretenen Forderungen auszuh√§ndigen.
 
Anspr√ľche und Rechte des K√§ufers wegen Rechts- und/oder Sachm√§ngeln (Gew√§hrleistung)
Sofern es sich um einen gebrauchten (antiken) Artikel handelt, wird der Kaufgegenstand verkauft wie besichtigt. Da die Waren zum gr√∂√üten Teil Antik, andere Waren, soweit es sich um Repliken handelt, gr√∂√ütenteils von Hand hergestellt, sind Beschaffenheitsabweichungen im Ma√üen, Strukturen und Farben, insbesondere bei Baumaterialen, Fliesen, Metall- und Holzprodukten in Form, Gr√∂√üen, Struktur und Farbe von der Natur der Sache her gegeben. Sie stellen daher kein Mangel dar. Unabh√§ngig davon wird f√ľr diese Gegenst√§nde die Verj√§hrungsfrist auf 1 Jahr beschr√§nkt (¬ß 475 Abs. 2 BGB). Ist der Vertragsinhalt der Verkauf eines Kachelofens bzw. Kamins, so gilt insbesondere folgendes: Vereinzelt werden aus Gr√ľnden der Optik sogenannte Anrestaurierungen am Ofengew√§nde vorgenommen. Hierbei kann es im Verlauf der Zeit vereinzelt zu Haarrissen oder leichten Verf√§rbungen kommen. Einen Mangel stellt dies nicht dar. Der Aufbau des Kachelofens/Kamins ist nicht Vertragsbestandteil. Er wird vom Verk√§ufer daher nicht geschuldet. Es ist Sache des K√§ufers, einen Ofensetzer bzw. Kaminbauer seiner Wahl mit dem Aufbau des Ofens/ Kamins zu beauftragen. Der Verk√§ufer ist auf Wunsch des K√§ufers lediglich bei der Benennung eines Ofensetzers/Kaminbauers behilflich. Der Ofensetzer bzw. Kaminbauer ist der direkte Vertragspartner f√ľr den Aufbau des Ofens/Kamins und der sich hieraus ergebenen vertraglichen und sonstigen Verpflichtungen. F√ľr etwaige vom Ofensetzer/Kaminbauer verursachte Sch√§den haftet daher der Verk√§ufer nicht. Eine Garantie f√ľr die Qualit√§t der Arbeit des Ofensetzers/Kaminbauers √ľbernimmt der Verk√§ufer nicht. Der K√§ufer ist verpflichtet eigenverantwortlich zu kl√§ren, ob der Ofen/Kamin, den R√§umlichkeiten entsprechend seiner Zwecke eingebaut werden kann oder darf. Ebenso ist es Sache des K√§ufers, daf√ľr Sorge zu tragen, dass die bautechnischen Gegebenheit vor Ort geeignet sind, den Ofen zu installieren. Hierf√ľr √ľbernimmt der Verk√§ufer keine Garantie. Ist der Kauf f√ľr beide Seiten ein Handelsgesch√§ft, so gelten die ¬ß¬ß 377, 378 HGB.
 
Lieferung/Erf√ľllungsort
Erf√ľllungsort ist der Gesch√§ftssitz des Verk√§ufers. Wird die Ware an den K√§ufer versandt, so geht die Gefahr auf ihn √ľber, sobald die Ware dem Spediteur, Frachtf√ľhrer oder einer sonst zur Versendung bestimmten Person oder Anstalt vom Verk√§ufer √ľbergeben worden ist. Dies gilt auch, wenn die Auslieferung durch Fahrzeuge oder Mitarbeiter des Verk√§ufers erfolgt. Kachel√∂fen und Kamine sowie antike M√∂bel und sonstiges antikes Interieur ab 3.000,00 ‚ā¨ Warenwert, wird vom Verk√§ufer auf seine Kosten versichert und bundesweit frei Haus geliefert. Fliesen und sonstige Baumaterialien, ob antik, reproduziert oder neu, werden unfrei ab dem Warenlager des Verk√§ufers in Risum-Lindholm oder Sylt geliefert, entsprechend anfallende Frachtkosten gehen zu Lasten des K√§ufers und werden diesen, auch wenn von der Verk√§uferseite aus verauslagt gesondert in Rechnung gestellt. Erfolgt eine Lieferung anstatt der Spedition mit einem Fahrzeug des Verk√§ufers, ist der Verk√§ufer berechtigt eine Kilometerpauschale zu erheben. F√ľr den Verpackungsaufwand wird vom Verk√§ufer 1,5 % des Netto-/Warenwertes berechnet. Kosten f√ľr die Entsorgung von Verpackungsmaterialien und Paletten k√∂nnen vom K√§ufer gegen√ľber der Forderung des Verk√§ufers nicht in Abzug gebracht werden. Diese Gegenst√§nde werden mit der √úbergabe des Kaufgegenstandes auf den K√§ufer √ľbereignet. Lieferungen ins Ausland werden nur gegen Vorkasse, Lieferungen in kleinerem Umfange, insbesondere bei Erstauftr√§gen oder wenn fr√ľhere Lieferungen nicht p√ľnktlich bezahlt wurden, nur gegen Nachnahme ausgef√ľhrt. F√ľr den Fall, dass wir die Lieferung von Ware vornehmen, erfolgt dies nur bis Bordsteinkante der vom K√§ufer benannten Lieferanschrift.
 
Lieferzeit
Im Regelfall steht dem Verk√§ufer eine Lieferfrist von 3 Monaten, beginnend mit dem Tage der Bestellung bzw. des Vertragsabschlusses zu. Der Verk√§ufer ist zu Teillieferungen berechtigt. Die Anlieferung der Ware sowie Fristen sind nur dann verbindlich, wenn sie vom Verk√§ufer schriftlich best√§tigt werden. Handelt es sich um eine Sonderanfertigung aufgrund von Entw√ľrfen, Bildern, Mustern, Zeichnungen oder sonstigen Unterlagen des K√§ufers, beginnt die Lieferfrist erst beim Eingang dieser Unterlagen beim Verk√§ufer. Nachtr√§gliche √Ąnderungsw√ľnsche des K√§ufers setzen die sogenannte Lieferfrist erneut in Gang. Lieferverz√∂gerungen aufgrund h√∂herer Gewalt oder aufgrund von Umst√§nden, auf die der Verk√§ufer keinen Einfluss hat, hat der Verk√§ufer auch bei der Vereinbarung der vorgenannten Lieferfrist oder eines Liefertermins nicht zu vertreten. Dauert eine solche Behinderung l√§nger als 3 Monate, kann der Verk√§ufer vom Vertrag zur√ľcktreten. Der K√§ufer kann ‚Äď nach Setzung einer angemessenen Nachfrist mit Ablehnungsbegr√ľndung ‚Äď vom Vertrag zur√ľcktreten. Die Nachfrist hat mindestens einen Monat zu betragen.
 
Umtausch/R√ľcknahme
Ein Umtausch der Waren ist ausgeschlossen. Eine entgeltliche R√ľcknahme bleibt dem Verk√§ufer vorbehalten und muss schriftlich best√§tigt sein. Fliesen und sonstige Baumaterialien, ob antik oder neu, insbesondere bei nicht mehr vom Verk√§ufer ben√∂tigten Material erstattet der Verk√§ufer bei best√§tigter R√ľcknahme 75 % des urspr√ľnglichen Warenwertes. R√ľcklieferungen gehen zu Lasten des K√§ufers.
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